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Corona-Pandemie

31.01.2021

Liebe Mitpilgerinnen und Mitpilger, Liebe Freude und Förderer unserer Wallfahrt,

wir als  Wallfahrtsleitung haben uns in den letzten beiden Wochen mehrfach miteinander abgestimmt, ob und unter welchen Rahmenbedingungen unsere Fußwallfahrt nach Walldürn in der Woche nach Pfingsten in diesem Jahr möglich sein könnte.

Derzeit stellt sich die Situation für uns wie folgt dar:

Bis Pfingsten 2021 wird nur ein Teil der Bevölkerung geimpft sein. Das hat zur Folge, dass wir auf unserem Wallfahrtsweg die Corona-Schutzverordnungen von 5 Bundesländern beachten und ggf. individuell umsetzen müssen. Das gilt sowohl für Abstandsregeln während des Pilgerns, die Durchführung von Gottesdiensten, aber auch für  gemeinsame Mahlzeiten, Bustransfers, Transport mit unseren Begleitbussen, Erstellung von spezifischen Hygienekonzepten und vielem mehr.

Hinzu kommt eine mögliche Begrenzung der Teilnehmerzahl sowie die daraus notwendige Entscheidung, wer an welchem Tag mitpilgern dürfte und wer nicht.

Da wir an mehreren Tagen in zwei Bundesländern unterwegs sind  ist nicht auszuschließen, dass die maximale Pilgeranzahl von Bundesland zu Bundesland und damit auch während  eines Wallfahrtstages variiert.

Dazu zeichnet sich ab, dass abhängig vom Impffortschritt und den Kennzahlen zur Corona-Lage, eine kontinuierliche Anpassung der Corona-Schutzverordnungen der 5 Bundesländer erfolgen wird. Wir rechnen damit, dass erst nach Ostern eine mögliche Planungsvorgabe für eine Wallfahrt nach Pfingsten vorliegen könnte. Wie verlässlich diese Corona-Schutzverordnung 7 Wochen vor Pfingsten dann sein wird, ist auch vor dem Hintergrund der Auswirkungen der verschiedenen Virus-Mutationen nicht absehbar.

Weiterhin wird in der gesellschaftlichen Diskussion jetzt schon ein Spannungsgefälle zwischen der Gewährung von Rechten für geimpfte Bürger gegenüber nicht geimpften Bürgern deutlich.

Dies alles in den Planungen ab Ostern zu berücksichtigen und dann innerhalb der Wallfahrtswoche umzusetzen und durchzusetzen, wird uns als Wallfahrtsleitung vollkommen unmöglich sein.

Vor diesem Hintergrund können wir leider in der Woche nach Pfingsten keine Wallfahrt mit den uns auferlegten Veranstalterpflichten in der gewohnten Form durchführen und möchten daher Sie/Euch bitten von Anmeldungen zur Wallfahrt 2021 abzusehen und auch keine Quartiere entlang der Strecke zu buchen.

Unsere Wallfahrtswoche werden wir, wie im vergangenen Jahr, in digitaler Form gestalten und so mit Euch im Gebet verbunden sein. Welche Alternativen im weiteren Verlauf des Jahres möglich sein werden, wird von der Entwicklung der nächsten Monate abhängen.

Wir als Wallfahrtsleitung beobachten und beurteilen die Situation in den kommenden Wochen aufmerksam und treffen uns – in digitaler Form – Ende Februar 2021, um über das weitere Vorgehen zu beraten.

Wir wünschen Euch bis zu unserem Wiedersehen  alles Gute und Gesundheit verbunden mit unserem Pilgergruß: „Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott uns alle fest in seiner Hand“.

Diedrich Frielinghaus und Stefan Beßlich

23.04.2020

Liebe Mitpilgerinnen und Mitpilger,

heute Morgen wurden seitens der Walldürner Wallfahrtsleitung folgende Presseerklärung abgegeben:

„Nach eingehenden Beratungen und Gesprächen, auch mit dem Erzbistum Freiburg, sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben und Verordnungen der Behörden, hat die Walldürner Wallfahrtsleitung die anstehende Hauptwallfahrtszeit vom 7. Juni bis 5. Juli 2020 abgesagt. “ 

Der gesamte Pressebericht ist hier auf der Webseite der Walldürner Wallfahrt veröffentlicht.

Euch allen eine gute Zeit, bleibt alle gesund.
Herzliche Grüße aus Köln verbunden mit unserem Pilgergruß
„Bis wir uns mal wieder sehen, halte Gott Euch fest in seiner Hand.“

Im Namen der Wallfahrtsleitung
Marianne Fritsch

19.04.2020

Liebe Mitpilgerinnen und Mitpilger, liebe Freunde und Förderer unserer Wallfahrt,

die Lockerung der ersten Maßnahmen in der derzeitigen Corona-Lage darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gefahren durch das Virus weiterhin allgegenwärtig vorhanden sind. Die Zulassung von geeigneten Medikamenten oder Impfstoffen ist nach wie vor nicht absehbar.

Wir als Wallfahrtsleitung standen in den letzten Tagen in engem Kontakt zur Wallfahrtsstadt Walldürn sowie zu anderen Pilgergruppen.

Jeder Mitpilger trägt eine besondere Verantwortung für alle Mitglieder unserer Wallfahrtsfamilie; unser Verhalten als Pilger darf zu keinen vermeidbaren Infektionen durch das Virus führen.

Im Bewusstsein dieser Verantwortung müssen die Interessen einzelner oder kleinerer Gruppen vor dem Allgemeinwohl zwingend zurückstehen.

Deshalb hat die Wallfahrtsleitung am heutigen Sonntag, dem 19.April 2020 beschlossen, die ursprünglich am Pfingstdienstag beginnende Fußwallfahrt nach Walldürn abzusagen.

Diese Absage ist verbunden mit einem Appell an das Verantwortungsbewusstsein eines jeden, auf gar keinen Fall alleine oder in kleinen Gruppen aufzubrechen und damit sich und andere unnötigerweise zu gefährden.

Bereits überwiesene Wallfahrtsbeiträge werden auf Wunsch erstattet. 

Bitte informieren Sie alle Ihre Gastgeber entlang der Wallfahrtsstrecke und sagen Sie gebuchte Quartiere ab.

Ob und in welcher Form in diesem Jahr in Obernburg unser Blutsfest stattfinden kann, steht noch nicht fest; vieles wird von dem Verhalten aller sowie der damit verbundenen Gefährdungsbeurteilung der nächsten Wochen abhängen. Wir werden alle rechtzeitig informieren.

In diesen Zeiten bekommt unser Pilgergruß eine ganz besondere Bedeutung.

Wir als Wallfahrtsleitung wünschen uns allen:

„Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott uns alle fest in seiner Hand!“

Für die Wallfahrtsleitung

Stefan Beßlich, 1.Brudermeister

21.03.2020

Liebe Mitpilger und Mitpilgerinnen, Liebe Freunde und Förderer unserer Wallfahrt,

die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Einschnitte in das öffentliche und private Leben nehmen inzwischen ein Ausmaß an, dass wir uns noch einige Wochen zuvor nicht vorstellen konnten.
„Abstand halten und Minimierung der sozialen Kontakte“ sind die Gebote der Stunde.
Die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und zur Aufrechterhaltung unseres Gesundheitswesens werden mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einige Wochen andauern.
Es ist derzeit nicht absehbar, welche Schritte hierfür zusätzlich begangen werden müssen oder welche Lockerungen in weiterer Zukunft möglich sein könnten.
Wir als Wallfahrtsleitung haben deshalb beschlossen, dass wir spätestens am 19.April 2020 die Entscheidung treffen, ob unsere Wallfahrt 2020 stattfindet oder nicht.
Bei der Entscheidungsfindung spielen nicht nur die die Vorgaben des Bundes, der Länder und Kommunen eine Rolle sondern unter anderem auch die Fragestellung, ob wir alle Aufgaben als Veranstalter sicher und mit den notwendigen Ressourcen erfüllen können.

Wir wünschen Ihnen alles Gute verbunden mit unserem Pilgergruß:

„Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott uns fest in seiner Hand“

Pfr. Johannes Mahlberg, Präses Stefan Beßlich, 1.Brudermeister

14.03.2020
Wegen des allgemeinen Veranstaltungsverbotes der Stadt Köln, dass auch alle Messen und Gottesdienste betrifft, entfällt am 15.03. leider das ewige Gebet in Urbach.

14.03.2020
Liebe Mitpilgerinnen und Mitpilger,
derzeit ist auch Deutschland in zunehmendem Maß von der hochdynamischen Corona-Pandemie betroffen.
Die Folgen der Pandemie wirken sich auf immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens aus.
Wie sich die Situation in den nächsten Monaten entwickeln wird, ist nicht absehbar. Die Wallfahrtsleitung verfolgt die Entwicklung und die daraus resultierenden Vorgaben der zuständigen Stellen aufmerksam.
Aktuelle Informationen und notwendige Entscheidungen der Wallfahrtsleitung werden hier bekanntgegeben.

2 Kommentare zu „Corona-Pandemie

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