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Informationen zur Corona-Pandemie

Liebe Mitpilgerinnen und Mitpilger, liebe Freunde unserer Wallfahrt,

wir als Wallfahrtsleitung verfolgen in den letzten Monaten aufmerksam die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Veranstaltungen. Darüber hinaus haben wir in den zurückliegenden Wochen Kontakt zu vielen Wallfahrtsstationen aufgenommen, um die Möglichkeiten für die Durchführung unserer Wallfahrt 2022 zu erörtern.

Es gibt mehrere Voraussetzungen, die unabdingbar sind, um die Wallfahrt tatsächlich starten und durchführen zu können:

  • Die täglichen Infektionszahlen Ende Mai 2022 liegen drastisch unter den derzeitigen Infektionszahlen.
  • Es gibt keinen Corona-Ausbruch innerhalb unserer Pilgergruppe während der Wallfahrtswoche, der einen sofortigen Abbruch unserer Wallfahrt zur Folge hätte.
  • Unser Hygienekonzept, das wir Ihnen mit der Anmeldebestätigung zusenden, unterliegt bis zur Wallfahrt einer kontinuierlichen Überprüfung und ggf. Aktualisierung und ist in seiner letzten Fassung während der Wallfahrt maßgeblich.

Darüber hinaus ist zu beachten:

  • Im Falle einer kurzfristigen Absage oder eines Abbruchs der Wallfahrt können wir als Verein bzw. als Wallfahrtsleitung keinerlei Kosten  wie z.B. Stornierungskosten für Übernachtungsbuchungen, Kostenersatz für Fahrt-Tickets etc. übernehmen.
  • Im Falle eines Abbruchs können wir als Wallfahrtsleitung nicht die Heimfahrt organisieren oder ggf. dafür entstandene Zusatzkosten übernehmen.

Gemäß den neuen Corona-Regeln kann es nicht nur sein, dass wir verschiedene Regelwerke in den fünf von uns durchquerten Bundesländern beachten müssen, sondern wir in den 15 Kreisen und kreisfreien Städten auf unserem Weg auf jeweils unterschiedliche Auslegungsvarianten dieser Regelwerke stoßen.

Zur Durchführung der Fußwallfahrt können und werden wir als privat-rechtlicher Veranstalter insbesondere zum Schutz der vielen ehrenamtlichen Freunde und Förderer unserer Wallfahrt, aber auch zu unserer eigenen Absicherung (alle Mitglieder der Wallfahrtsleitung sind ausschließlich ehrenamtlich tätig) eine Reihe von Grundregeln festlegen.

Präambel:

Ziel der Wallfahrtsleitung ist die Durchführung unserer Fußwallfahrt von Porz-Urbach nach Walldürn. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir ein Maßnahmenbündel schnüren, dass auch Abweichungen von liebgewonnen Gewohnheiten aus den vergangenen Jahren beinhaltet.

  1. Die Teilnahme an der Fußwallfahrt ist nach der 2G-Regel möglich. Die Regel steht für “geimpft oder genesen”. Als Nachweis muss entweder ein gültiges Impfzertifikat oder Genesenenzertifikat vorgelegt werden. Als vollständig geimpft gelten Personen, die einen Impfnachweis über mindestens zwei Impfungen haben und die eine letzte erforderliche Einzelimpfung vor über 14 Tagen erhalten haben. Als Genesene gelten Personen, die nachweislich positiv auf das Coronavirus mit einem PCR-Test getestet wurden. Der positive PCR-Test im Genesenenzertifikat muss für die Teilnahme an der Wallfahrt zwischen dem 16.03. und 10.05.2022 liegen.
  2. Die Statusüberprüfung erfolgt bei der Anmeldung am „mobilen Büro“. Ausnahmen durch ärztliche Atteste können wir nicht zulassen.
  3. Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn die Anmeldung bis zum 20. Mai 2022 vorliegt. Aus heutiger Sicht können wir kurzfristig entschlossene Tagespilger ohne vorherige Anmeldung nicht mit auf unseren Wallfahrtsweg nehmen.
  4. Jeder angemeldete Pilger muss sich zu Beginn seiner Wallfahrt beim „mobilen Büro“ melden.
  5. In diesem Jahr müssen wir darauf verzichten, im Vorfeld der Wallfahrt bereits Koffernummern auszugeben.
  6. Zur Vermeidung einer kontinuierlichen Kontaktnachverfolgung und zur Dokumentation der Einhaltung unserer Hygienemaßnahmen für Dritte erhält jeder Pilger bei der Anmeldung am „mobilen Büro“ ein Armbändchen.
  7. Wir werden keine Teilnehmerbegrenzung für einzelne Tage festlegen. Da wir aber nach wie vor mit einer Personenbegrenzung für Innenräume rechnen müssen, kann es sein, dass wir einzelne Gottesdienste und Andachten – auch bei schlechtem Wetter – im Freien abhalten werden. Ähnliches gilt für die verschiedenen Verpflegungsstationen.
  8. In allen Innenräumen – auch in unseren Begleitbussen – gilt die Maskenpflicht. Ärztliche Atteste, die eine Ausnahme hiervon bescheinigen, können wir nicht berücksichtigen. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind – aufgrund der Verkehrssicherheit – ausschließlich die Busfahrer.
  9. Jeder Pilger muss sich für die gesamte Wallfahrt mit ausreichend Masken selbst versorgen; wir empfehlen FFP2-Masken, es sind auch medizinische Masken zulässig. Es findet kein Maskenverkauf durch die Wallfahrtsleitung statt.
  10. Die Arbeiten unserer Sanitäter in den Begleit-Bussen erstrecken sich ausschließlich auf Maßnahmen zur Ersten Hilfe (Behandlung von Verletzungen).  Alles andere geschieht ausschließlich in den jeweiligen Pausen, sofern geeignete Räumlichkeiten vorhanden sind.
  11. Der Anmeldebestätigung wird ein Beiblatt mit den Corona-Sicherheitsregeln beigefügt. Situationsabhängig erfolgen Anpassungen dieser Sicherheitsregeln, die über unseren Interauftritt oder die sozialen Medien veröffentlicht werden.
  12. Die Coronaschutzmaßnahmen der letzten zwei Jahre haben auch bei einigen Wallfahrtsstationen ihre Spuren hinterlassen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn es an manchen Stationen Änderungen im Vergleich zu den Vorjahren geben wird.
  13. Seien Sie bitte sensibel, wenn Sie in diesem Jahr wieder auf Privatquartiere zur Übernachtung und/oder Verpflegung zurückgreifen wollen. Sprechen Sie Ihre Gastgeber vorher auf jeden Fall an und akzeptieren Sie ggf. auch ein „Nein – in diesem Jahr bitte noch nicht“!

Bitte beachten Sie auch unser Hygienekonzept.

Nach dem derzeitigen Stand sind unsere Basis-Maßnahmen so ausgelegt, dass sie unsere Wallfahrt durchführbar erscheinen lassen. Wir behalten uns eine kontinuierliche Anpassung der Maßnahmen vor.

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