Auf unserer Fußwallfahrt von Köln nach Walldürn entsteht eine besondere Gemeinschaft: Menschen, die miteinander gehen, füreinander beten und bereit sind, konkrete Hilfe zu leisten. Die Kollekte am Dreifaltigkeitssonntag ist seit vielen Jahren Ausdruck dieser Verbundenheit. Jahr für Jahr zeigt sich: Die Wallfahrt ist nicht nur ein Weg, sondern auch ein Ort gelebter Solidarität.
Mit großer Dankbarkeit konnten wir inzwischen eine Spendensumme von 8.500 € überweisen. Sie unterstützt die Kinderhilfe Otjiwarongo, ein kleines Hilfsprojekt in Namibia, das sich mit bemerkenswerter Klarheit auf das Wesentliche konzentriert: Kindern in akuten Notsituationen schnell und direkt zu helfen.
In Otjiwarongo leben viele Kinder unter Bedingungen, die uns kaum vorstellbar sind. Häufig fehlt es an sauberem Wasser, an regelmäßigen Mahlzeiten, an Kleidung oder an medizinischer Versorgung. Krankheiten wie Durchfall oder Atemwegsinfektionen sind weit verbreitet, und oft entscheidet allein die finanzielle Lage der Familie darüber, ob ein Kind behandelt werden kann.
Die Kinderhilfe Otjiwarongo greift genau dort ein, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Kinder und Familien in akuten Notsituationen und leistet schnelle, unbürokratische Hilfe. Dadurch können Menschen unterstützt werden, die ohne diese Hilfe oft keine Perspektive hätten.
Besonders vertrauensvoll ist: Jeder gespendete Euro erreicht die Kinder ohne Abzüge. Es gibt keine Verwaltungskosten, keine bezahlten Stellen – alles fließt direkt in das, was für die Kinder notwendig ist, um gesund und sicher aufzuwachsen.
Unser Leitwort der Wallfahrt lautete in diesem Jahr „Lasst euer Licht leuchten“. Mit unserer Spende haben wir dieses Licht weitergegeben: ein Licht, das in Otjiwarongo ankommt und dort Zukunft schenkt, wo sie dringend gebraucht wird.
Bei der symbolischen Scheckübergabe erhielten wir eine ausführliche Rückmeldung über die Arbeit des Vereins „Hilfe für bedürftige Kinder in Otjiwarongo e. V.“.
Anja Vollmar berichtete eindrucksvoll, wie die Unterstützung vor Ort eingesetzt wird. Unsere Spende wird in Namibia von Petra Schauenburg, einer deutschen Sozialpädagogin, begleitet und verwaltet. Sie achtet darauf, dass die Hilfe unmittelbar den Kindern und ihren Familien zugutekommt und dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Im Mittelpunkt der Unterstützung stehen Bildung und Zukunftsperspektiven. Kindern aus besonders armen Familien werden der regelmäßige Schulbesuch, Schuluniformen und notwendige Lernmaterialien ermöglicht. Wo es sinnvoll und möglich ist, wird auch eine weiterführende Ausbildung oder ein Studium unterstützt. Gleichzeitig wird von den Familien Eigeninitiative erwartet, etwa durch die verlässliche Teilnahme der Kinder am Schulunterricht.
Darüber hinaus erhalten bedürftige Familien konkrete Hilfe für den Alltag – unter anderem in Form von Maismehl, Speiseöl, Zucker und frischem Obst. Besonders berührend ist auch die Unterstützung der sogenannten „Milchmäuse“: Säuglinge, die nicht gestillt werden können und auf Säuglingsanfangsnahrung angewiesen sind, deren Kosten in Namibia ähnlich hoch sind wie bei uns in Deutschland.
Der Verein bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung unserer Wallfahrtsgemeinschaft. Die Rückmeldung macht deutlich, wie konkret und nachhaltig unsere Hilfe wirkt: Aus einer Spende wird Bildung, Versorgung und neue Hoffnung für Kinder und Familien in Otjiwarongo. So kann das Leitwort unserer Wallfahrt „Lasst euer Licht leuchten“ weit über die Grenzen unserer Heimat hinaus sichtbar werden.
Foto der symbolischen Scheckübergabe an die Vorstandsmitglieder des Vereins „Hilfe für bedürftige Kinder in Otjiwarongo e.V.“ Anja Vollmar und Claudia Vollmar‑Kinnart, überreicht durch den Vorsitzenden des Wallfahrtsvereins Diedrich Frielinghaus.Von links nach rechts: Diedrich Frielinghaus, Claudia Vollmar‑Kinnart, Anja Vollmar, Lydia Weber (Mitglied der Wallfahrtsleitung und Impulsgeberin für den diesjährigen Spendenzweck).
Wir danken allen Pilgerinnen und Pilgern sowie den Freundinnen und Freunden der Wallfahrt für ihre Großzügigkeit und ihr Vertrauen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen, das weit über unseren Weg hinausreicht – ein Zeichen, das Kindern in Namibia ein Stück Zukunft schenkt.
Weitere Spenden zur Unterstützung unserer sozialen Projekte oder der Fußwallfahrt nehmen wir gerne entgegen:
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Zuletzt aktualisiert: September 4, 2026 von jaspe
Wallfahrtsspende 2026 – Kinderhilfe Otjiwarongo
Auf unserer Fußwallfahrt von Köln nach Walldürn entsteht eine besondere Gemeinschaft: Menschen, die miteinander gehen, füreinander beten und bereit sind, konkrete Hilfe zu leisten. Die Kollekte am Dreifaltigkeitssonntag ist seit vielen Jahren Ausdruck dieser Verbundenheit. Jahr für Jahr zeigt sich: Die Wallfahrt ist nicht nur ein Weg, sondern auch ein Ort gelebter Solidarität.
Mit großer Dankbarkeit konnten wir inzwischen eine Spendensumme von 8.500 € überweisen. Sie unterstützt die Kinderhilfe Otjiwarongo, ein kleines Hilfsprojekt in Namibia, das sich mit bemerkenswerter Klarheit auf das Wesentliche konzentriert: Kindern in akuten Notsituationen schnell und direkt zu helfen.
In Otjiwarongo leben viele Kinder unter Bedingungen, die uns kaum vorstellbar sind. Häufig fehlt es an sauberem Wasser, an regelmäßigen Mahlzeiten, an Kleidung oder an medizinischer Versorgung. Krankheiten wie Durchfall oder Atemwegsinfektionen sind weit verbreitet, und oft entscheidet allein die finanzielle Lage der Familie darüber, ob ein Kind behandelt werden kann.
Die Kinderhilfe Otjiwarongo greift genau dort ein, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Kinder und Familien in akuten Notsituationen und leistet schnelle, unbürokratische Hilfe. Dadurch können Menschen unterstützt werden, die ohne diese Hilfe oft keine Perspektive hätten.
Besonders vertrauensvoll ist: Jeder gespendete Euro erreicht die Kinder ohne Abzüge. Es gibt keine Verwaltungskosten, keine bezahlten Stellen – alles fließt direkt in das, was für die Kinder notwendig ist, um gesund und sicher aufzuwachsen.
Unser Leitwort der Wallfahrt lautete in diesem Jahr „Lasst euer Licht leuchten“. Mit unserer Spende haben wir dieses Licht weitergegeben: ein Licht, das in Otjiwarongo ankommt und dort Zukunft schenkt, wo sie dringend gebraucht wird.
Bei der symbolischen Scheckübergabe erhielten wir eine ausführliche Rückmeldung über die Arbeit des Vereins „Hilfe für bedürftige Kinder in Otjiwarongo e. V.“.
Anja Vollmar berichtete eindrucksvoll, wie die Unterstützung vor Ort eingesetzt wird. Unsere Spende wird in Namibia von Petra Schauenburg, einer deutschen Sozialpädagogin, begleitet und verwaltet. Sie achtet darauf, dass die Hilfe unmittelbar den Kindern und ihren Familien zugutekommt und dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Im Mittelpunkt der Unterstützung stehen Bildung und Zukunftsperspektiven. Kindern aus besonders armen Familien werden der regelmäßige Schulbesuch, Schuluniformen und notwendige Lernmaterialien ermöglicht. Wo es sinnvoll und möglich ist, wird auch eine weiterführende Ausbildung oder ein Studium unterstützt. Gleichzeitig wird von den Familien Eigeninitiative erwartet, etwa durch die verlässliche Teilnahme der Kinder am Schulunterricht.
Darüber hinaus erhalten bedürftige Familien konkrete Hilfe für den Alltag – unter anderem in Form von Maismehl, Speiseöl, Zucker und frischem Obst. Besonders berührend ist auch die Unterstützung der sogenannten „Milchmäuse“: Säuglinge, die nicht gestillt werden können und auf Säuglingsanfangsnahrung angewiesen sind, deren Kosten in Namibia ähnlich hoch sind wie bei uns in Deutschland.
Der Verein bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung unserer Wallfahrtsgemeinschaft. Die Rückmeldung macht deutlich, wie konkret und nachhaltig unsere Hilfe wirkt: Aus einer Spende wird Bildung, Versorgung und neue Hoffnung für Kinder und Familien in Otjiwarongo. So kann das Leitwort unserer Wallfahrt „Lasst euer Licht leuchten“ weit über die Grenzen unserer Heimat hinaus sichtbar werden.
Foto der symbolischen Scheckübergabe an die Vorstandsmitglieder des Vereins „Hilfe für bedürftige Kinder in Otjiwarongo e.V.“ Anja Vollmar und Claudia Vollmar‑Kinnart, überreicht durch den Vorsitzenden des Wallfahrtsvereins Diedrich Frielinghaus. Von links nach rechts: Diedrich Frielinghaus, Claudia Vollmar‑Kinnart, Anja Vollmar, Lydia Weber (Mitglied der Wallfahrtsleitung und Impulsgeberin für den diesjährigen Spendenzweck).
Wir danken allen Pilgerinnen und Pilgern sowie den Freundinnen und Freunden der Wallfahrt für ihre Großzügigkeit und ihr Vertrauen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen, das weit über unseren Weg hinausreicht – ein Zeichen, das Kindern in Namibia ein Stück Zukunft schenkt.
Weitere Spenden zur Unterstützung unserer sozialen Projekte oder der Fußwallfahrt nehmen wir gerne entgegen:
BRUDERSCHAFT VOM KOSTBAREN BLUT
KÖLN-PORZ-URBACH e.V.
IBAN: DE53 3705 0198 1935 7970 33
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Kategorie: Spenden, Verein
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